Preisverleihung an HAVE-Redaktionsmitglied

24.10.2017

Prof. Dr. Christian Huber wird der Richard-Spiegel-Preis des Deutschen Anwaltvereins verliehen

Vielen HAVE-Lesern und Tagungsteilnehmern ist Prof. Dr. Christian Huber aus Beiträgen, Rechtsprechungsübersichten und Tagungsreferaten bekannt, in denen er immer wieder gelungen die Brücke vom schweizerischen zum deutschen und österreichischen Haftpflichtrecht schlägt. Im Rahmen des 2. Verkehrsrechtssymposiums der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins wurde ihm am 21. Oktober 2017 in Mainz der Richard-Spiegel-Preis für besondere Verdienste um das Verkehrsrecht verliehen.

Dem aus Österreich stammenden, seit langer Zeit bereits in Deutschland und dort seit 1998 an der RWTH Aachen lehrenden Juristen gebühre der Preis, so der ehemalige Generalsyndikus des ADAC Werner Kaessmann in seiner Laudatio, weil er neben zahllosen anderen Aktivitäten nicht nur die Schadenersatzreform in Deutschland intensiv begleitet habe, sondern immer auch als Mahner für die Gerechtigkeit im Schadenausgleich aktiv war. So wird die von ihm lange geforderte Angehörigenge-nugtuung nun auch in die deutsche Rechtsordnung Einzug halten. Deutlich wurde, dass Christian Huber in seiner Laufbahn sowohl als geschädigtenfreundlich als auch als versicherungsfreundlich gerügt worden ist, was ein gerüttet Mass an Objektivität und Sachorientierung bescheinige. Dass sein Wirken nicht nur im deutschsprachigen Raum, sondern auch im Hinblick auf die Weiterentwicklung der europäischen Schadenregulierungssysteme von hoher Relevanz sei, rechtfertige die Verleihung des Preises. 

Die HAVE-Redaktion gratuliert Prof. Dr. Christian Huber zur Verleihung des Richard-Spiegel-Preises!




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